Wichtige Infos zur Corona Pandemie beim BS Opladen

Verhaltensregeln für den BS-Opladen beim Bogenschießen auf den Sportanlagen Birkenberg (Opladen) und Werrastraße (Rheindorf).

    1. Die Schützen halten auf dem gesamten Gelände 2,50m Abstand von einander.
    2. Der Sport (Bogenschießen) wird kontaktfrei durchgeführt.
    3. Jede(r) Schütze(in) benutzt/berührt nur eigenes Material.
    4. Jede(r) Schütze(in) führt Hygiene- und Desinfektionsmittel bei sich und gebraucht es nach Bedarf.
    5. Umkleidekabinen, Wasch- und Gemeinschaftsräume werden nicht benutzt.
    6. Der Zutritt zu den Sportstätten wird ohne Warteschlangen gewährleistet.
    7. Risikogruppen werden keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt.
    8. Zuschauer werden nicht zugelassen, außer Begleitpersonen von Jugendlichen unter 12 Jahren. Begleitpersonen müssen den Abstand halten.
    9. Jede(r) Schütze(in) ist verpflichtet zu dokumentieren, auf einer dafür vorgesehenen und ausgelegten Liste, wann er (sie) am Training teilgenommen hat und achtet bei sich und Anderen auf Hinweise für eine Corona-Infektion oder -Erkrankung.

    Hiermit bestätigen wir, dass das Hygienekonzept des BS Opladen vom Vorstand, den Übungsleitern und Betreuer verantwortlich umgesetzt wird, unter Beachtung der vorgegebenen Auflagen.

    Wer die vereinbarten Regeln bzw, Maßnahmen nicht beachtet, wird für den entsprechenden Tag vom aktuellen Trainingsbetrieb ausgeschlossen und muss die Anlage unverzüglich verlassen. Bei mehrmaligen Verstößen erfolgt ein längerfristiger Ausschluss vom Training. Dies kann nach Rücksprache mit dem Gesamtvorstand des BS Opladen auch zum Vereinsausschluss führen.

    Den Weisungen der Aufsichtspersonen ist also unbedingt Folge zu leisten. Sie nehmen hier auch das „Hausrecht“ wahr!

    Während der Corona Pandemie finden keine Schnupperkurse statt.



    Im Vergleich zu vielen anderen Vereinen ist die Behindertensportgemeinschaft (BS Opladen) ein junger Verein. Sie wurde im Jahre 1962 von „Kriegsversehrten“ gegründet. Seitdem hat der Verein sich schnell zu einer festen Größe im lokalen Sport entwickelt, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung findet.
    Im Gründungsjahr betrug die Mitgliederzahl 21 versehrte Männer.
    Heute hat der Verein 200 Mitglieder, die zur Hälfte aus Behinderten und die andere Hälfte aus Nichtbehinderten besteht. Die meisten Behinderten haben durch unglückliche und tragische Ereignisse eine Behinderung hinnehmen müssen. Viele waren zuvor auch schon sportlich aktiv, andere haben erst durch die Behinderung zum Sport gefunden.

    Wir sehen uns als eine Gemeinschaft, in der man je nach Neigung sportliche Bewegung als Zeitvertreib, aber eben so gut auch ehrgeizigen Leistungssport betreiben kann. Die Erfolge des Vereins auf sportlichem Gebiet umfassen bis heute angefangen von der Kreismeisterschaft über Teilnahme an Olympischen Spielen bis zur Weltmeisterschaft.

    Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz, und die diverseren Veranstaltungen des Vereins oder einzelnen Abteilungen finden immer großen Zuspruch.

    Dass sich die Mitglieder wohl fühlen, ist ein wichtiges Anliegen des Vereins.